finspex - think...beyond
Geschäftsvorfälle identifizieren
Jeder Kontennachweis wird nach seinem Kontext gegliedert. Dies gilt draüber hinaus für Fristigkeiten, Gesellschafterbezug und branchenspezifisch. Voll automatisch.
Vollständiger Analyseleitfaden
Individuellen Regelwerke durch die Kunden automatisch und selbständig möglich.
Adhoc what-if
Was sind die Auswirkungen einer Energiekrise oder Pandemie. Kurzfristig aussagekräftige Analysen der Auswirkungen auf das Kreditportfolilo.
Vorteile unserer Lösung

Beste Lösung für ihre Bank ihr Leasing ihr Risiko ihr M&A Investmentbanken

Die Lösung konzentriert sich auf alle Finanzinstitute, die sich an den KWG §18 halten müssen oder wollen.

  • Zeitaufwändige manuelle Analysen
    – Mehr Tempo, weniger Aufwand
  • Fehlende Vergleichbarkeit
    – Einheitliche Maßstäbe für alle
  • Skalierungsprobleme
    – Wachsen ohne Grenzen
  • Schwierige Risikoerkennung
    – Frühwarnsystem inklusive
  • Fachkräftemangel
    – Die digitale Analysten-Power
  • Dokumentationspflichten
    – Alles sauber nachvollziehbar
  • Reproduzierbare Regelwerke
    – Konsistente Entscheidungen
  • Höchstmögliche Gliederungstiefe
    – Alle Details, jederzeit verfügbar
  • Self-Service
    – Alle Einstellungen in Eigenregie
  • Zentrale Erfassung - eine Erfassung und
    mehrere Mappings möglich

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unsere Leistungen

Beste Lösung fürBilanzerfassung DiFin Empfänger Analytics Datalake

Die vollständige Lösung für die digitale Bilanzerfassung, DiFin Connectivity und Langzeitarchivierung (optional). Manuelle Eingriffe sind nicht mehr notwendig. Personalentlastung auf höchstem Niveau.

finspex buddy
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Verwenden Sie eine browser-Oberfläche und begutachten Sie die Ergebnisse. Konfigurieren Sie das look-and-feel auf Ihre Bedürfnisse.
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Lassen Sie sich den individuellen Bilanzbericht schreiben und stellen Sie diesen Ihren Kreditsachbearbeitern zur Verfügung.
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Greifen Sie dauerhaft auf alle Detailinformationen in unserer datalake-cloud zu. Setzten Sie Ihre gewohnten Analysetools ein oder nutzen Sie eines von uns.
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IFP und XBRL Profis von Begin an. Bei uns gibt es das einfach mit dazu. 24/7 und Skalierbarkeit sind die Stärken der Infrastruktur. Sie brauchen sich nicht um die Technik zu kümmern.
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Warum Banken bei der Automatisierung von Jahresabschlüssen neu denken müssen

Von Effizienz zu Verantwortung: Datenqualität und Nachvollziehbarkeit im Fokus

Einleitung: Das eigentliche Problem liegt nicht in der Technologie

In vielen Banken wird die Verarbeitung von Jahresabschlüssen aktuell intensiv weiterentwickelt. Der Fokus liegt dabei häufig auf Automatisierung und dem Einsatz von .

Doch bei genauer Betrachtung zeigt sich:
Das zentrale Thema ist längst nicht mehr Technologie.


Es geht um Verantwortung.

Verantwortung dafür, dass Daten nicht nur schnell verarbeitet werden –
sondern auch qualitativ belastbar, nachvollziehbar und regulatorisch sicher sind.


Das Spannungsfeld: Effizienz vs. Nachvollziehbarkeit

Banken stehen heute vor einem klaren Zielkonflikt:

  • Einerseits sollen Prozesse effizienter werden
  • Andererseits steigen die Anforderungen an:
    • Nachvollziehbarkeit
    • Reproduzierbarkeit
    • Datenqualität

Gerade durch den Einsatz von KI verschärft sich dieses Spannungsfeld zusätzlich.

Denn viele moderne Ansätze liefern zwar Ergebnisse –
aber nicht immer die notwendige über den Weg dorthin.


Das unterschätzte Risiko

Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Datenerfassung selbst.

Sie liegt in der Frage:
Wie belastbar sind die Ergebnisse unter regulatorischen Anforderungen?

Typische Risiken sind:

  • fehlende Nachvollziehbarkeit einzelner Verarbeitungsschritte
  • nicht reproduzierbare Ergebnisse
  • reduzierte Detaillierung zur Vereinfachung von Prozessen
  • Blackbox-Modelle ohne klare Validierbarkeit

Diese Punkte sind aus regulatorischer Sicht kritisch –
insbesondere in der Kreditentscheidung und Risikobewertung.


Warum klassische Automatisierungsansätze nicht ausreichen

Viele aktuelle Lösungen konzentrieren sich stark auf Effizienzgewinne:

  • schnellere Extraktion
  • geringerer manueller Aufwand
  • End-to-End-Verarbeitung

Doch genau hier entsteht die Lücke:

Effizienz wird gelöst –
Nachvollziehbarkeit oft nicht.

Für Banken bedeutet das:

Ein effizienter Prozess ist wertlos,
wenn er regulatorisch nicht belastbar ist.


Der Perspektivwechsel: Qualität vor Geschwindigkeit

Die entscheidende Frage lautet daher nicht:

„Wie automatisieren wir die Verarbeitung von Jahresabschlüssen?“

Sondern:

„Wie stellen wir sicher, dass automatisierte Prozesse regulatorisch nachvollziehbar und qualitativ belastbar bleiben?“

Dieser Perspektivwechsel ist zentral.

Denn er verschiebt den Fokus von:

  • Technologie → Verantwortung
  • Geschwindigkeit → Qualität
  • Output → Entscheidbarkeit

Ein neuer Ansatz: Transparenz statt Blackbox

Ein nachhaltiger Ansatz in der Jahresabschlussverarbeitung zeichnet sich durch vier zentrale Prinzipien aus:

1. Strukturierte und tiefe Datenerfassung

Keine Vereinfachung auf Kosten der Aussagekraft.

2. Transparenz jedes Verarbeitungsschritts

Jede Transformation ist nachvollziehbar.

3. Reproduzierbarkeit der Ergebnisse

Gleiche Eingabe → gleiches Ergebnis.

4. Verzicht auf Blackbox-Logik

KI wird eingesetzt – aber kontrolliert und erklärbar.


Praxisbeobachtung: Bewertung im Markt

Banken im deutschsprachigen Raum haben genau diese Fragestellung bereits intensiv untersucht.

Insbesondere im Vergleich zu rein KI-basierten End-to-End-Ansätzen zeigt sich:

Lösungen mit klarer Nachvollziehbarkeit und Transparenz werden als deutlich geeigneter bewertet,
wenn regulatorische Anforderungen erfüllt werden müssen.


KI bleibt relevant – aber nicht allein entscheidend

Ein wichtiger Punkt:

Dieser Ansatz steht nicht im Widerspruch zu KI.

Im Gegenteil.

KI ist ein wertvolles Werkzeug zur Effizienzsteigerung.
Aber sie muss eingebettet sein in einen Prozess, der:

  • kontrollierbar
  • überprüfbar
  • erklärbar

bleibt.

KI allein löst die Effizienzfrage.
Qualität und Nachvollziehbarkeit müssen separat sichergestellt werden.


Fazit: Die eigentliche Entscheidung liegt woanders

Banken stehen nicht vor der Entscheidung:

  • „KI oder nicht KI“
  • „Automatisierung oder manuell“

Sondern vor der Frage:

Wie stellen wir sicher, dass unsere Prozesse auch unter regulatorischen Anforderungen belastbar bleiben?


Der entscheidende Gedanke

Die Zukunft der Jahresabschlussverarbeitung gehört nicht den schnellsten Systemen.
Sondern denjenigen, die Geschwindigkeit mit Verantwortung verbinden.


Kurz auf den Punkt

„Wir sorgen dafür, dass automatisierte Jahresabschlussverarbeitung regulatorisch nachvollziehbar und qualitativ belastbar bleibt.“

Allgemein , KI , Regelwerk
Warum Banken bei der Automatisierung von Jahresabschlüssen neu denken müssen

Von Effizienz zu Verantwortung: Datenqualität und Nachvollziehbarkeit im Fokus

Einleitung: Das eigentliche Problem liegt nicht in der Technologie

In vielen Banken wird die Verarbeitung von Jahresabschlüssen aktuell intensiv weiterentwickelt. Der Fokus liegt dabei häufig auf Automatisierung und dem Einsatz von .

Doch bei genauer Betrachtung zeigt sich:
Das zentrale Thema ist längst nicht mehr Technologie.


Es geht um Verantwortung.

Verantwortung dafür, dass Daten nicht nur schnell verarbeitet werden –
sondern auch qualitativ belastbar, nachvollziehbar und regulatorisch sicher sind.


Das Spannungsfeld: Effizienz vs. Nachvollziehbarkeit

Banken stehen heute vor einem klaren Zielkonflikt:

  • Einerseits sollen Prozesse effizienter werden
  • Andererseits steigen die Anforderungen an:
    • Nachvollziehbarkeit
    • Reproduzierbarkeit
    • Datenqualität

Gerade durch den Einsatz von KI verschärft sich dieses Spannungsfeld zusätzlich.

Denn viele moderne Ansätze liefern zwar Ergebnisse –
aber nicht immer die notwendige über den Weg dorthin.


Das unterschätzte Risiko

Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Datenerfassung selbst.

Sie liegt in der Frage:
Wie belastbar sind die Ergebnisse unter regulatorischen Anforderungen?

Typische Risiken sind:

  • fehlende Nachvollziehbarkeit einzelner Verarbeitungsschritte
  • nicht reproduzierbare Ergebnisse
  • reduzierte Detaillierung zur Vereinfachung von Prozessen
  • Blackbox-Modelle ohne klare Validierbarkeit

Diese Punkte sind aus regulatorischer Sicht kritisch –
insbesondere in der Kreditentscheidung und Risikobewertung.


Warum klassische Automatisierungsansätze nicht ausreichen

Viele aktuelle Lösungen konzentrieren sich stark auf Effizienzgewinne:

  • schnellere Extraktion
  • geringerer manueller Aufwand
  • End-to-End-Verarbeitung

Doch genau hier entsteht die Lücke:

Effizienz wird gelöst –
Nachvollziehbarkeit oft nicht.

Für Banken bedeutet das:

Ein effizienter Prozess ist wertlos,
wenn er regulatorisch nicht belastbar ist.


Der Perspektivwechsel: Qualität vor Geschwindigkeit

Die entscheidende Frage lautet daher nicht:

„Wie automatisieren wir die Verarbeitung von Jahresabschlüssen?“

Sondern:

„Wie stellen wir sicher, dass automatisierte Prozesse regulatorisch nachvollziehbar und qualitativ belastbar bleiben?“

Dieser Perspektivwechsel ist zentral.

Denn er verschiebt den Fokus von:

  • Technologie → Verantwortung
  • Geschwindigkeit → Qualität
  • Output → Entscheidbarkeit

Ein neuer Ansatz: Transparenz statt Blackbox

Ein nachhaltiger Ansatz in der Jahresabschlussverarbeitung zeichnet sich durch vier zentrale Prinzipien aus:

1. Strukturierte und tiefe Datenerfassung

Keine Vereinfachung auf Kosten der Aussagekraft.

2. Transparenz jedes Verarbeitungsschritts

Jede Transformation ist nachvollziehbar.

3. Reproduzierbarkeit der Ergebnisse

Gleiche Eingabe → gleiches Ergebnis.

4. Verzicht auf Blackbox-Logik

KI wird eingesetzt – aber kontrolliert und erklärbar.


Praxisbeobachtung: Bewertung im Markt

Banken im deutschsprachigen Raum haben genau diese Fragestellung bereits intensiv untersucht.

Insbesondere im Vergleich zu rein KI-basierten End-to-End-Ansätzen zeigt sich:

Lösungen mit klarer Nachvollziehbarkeit und Transparenz werden als deutlich geeigneter bewertet,
wenn regulatorische Anforderungen erfüllt werden müssen.


KI bleibt relevant – aber nicht allein entscheidend

Ein wichtiger Punkt:

Dieser Ansatz steht nicht im Widerspruch zu KI.

Im Gegenteil.

KI ist ein wertvolles Werkzeug zur Effizienzsteigerung.
Aber sie muss eingebettet sein in einen Prozess, der:

  • kontrollierbar
  • überprüfbar
  • erklärbar

bleibt.

KI allein löst die Effizienzfrage.
Qualität und Nachvollziehbarkeit müssen separat sichergestellt werden.


Fazit: Die eigentliche Entscheidung liegt woanders

Banken stehen nicht vor der Entscheidung:

  • „KI oder nicht KI“
  • „Automatisierung oder manuell“

Sondern vor der Frage:

Wie stellen wir sicher, dass unsere Prozesse auch unter regulatorischen Anforderungen belastbar bleiben?


Der entscheidende Gedanke

Die Zukunft der Jahresabschlussverarbeitung gehört nicht den schnellsten Systemen.
Sondern denjenigen, die Geschwindigkeit mit Verantwortung verbinden.


Kurz auf den Punkt

„Wir sorgen dafür, dass automatisierte Jahresabschlussverarbeitung regulatorisch nachvollziehbar und qualitativ belastbar bleibt.“

Warum finspex reiner KI überlegen ist

In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz () als Allheilmittel für nahezu jede geschäftliche Herausforderung gehandelt wird, ist es wichtig, zwischen Hype und tatsächlichem Mehrwert zu unterscheiden. finspex zeigt, dass eine durchdachte Kombination aus intelligenter Automatisierung, domänenspezifischer Struktur und gezieltem KI-Einsatz deutlich leistungsfähiger ist als „KI only“-Ansätze.


1. Struktur schlägt reines Machine Learning

Während reine KI-Systeme darauf angewiesen sind, durch große Mengen an Trainingsdaten Muster zu erkennen, versteht finspex die zugrunde liegende Logik von Bilanzen – durch ein vordefiniertes Framework und eine regelbasierte Tiefgliederung.

  • Reine KI-Modelle sind auf Wahrscheinlichkeiten angewiesen.
  • finspex kennt die Struktur, z. B. dass eine Bilanz eine Summenlogik, einen Kontenrahmen, gesetzliche Gliederungsvorgaben und unternehmensspezifische Positionen hat.
  • Fehlerhafte, unvollständige oder uneinheitlich formatierte Daten führen bei reiner KI oft zu Ausfällen. finspex hingegen nutzt Platzhalter, Umgliederungslogiken und Auffüllpositionen, um trotzdem valide Ergebnisse zu liefern.

2. Reine KI kann nur so gut sein wie ihr Feedback – finspex ist kontrolliert lernfähig

KI-Modelle benötigen Feedback, um zu lernen. Doch gerade bei komplexen Fachanwendungen wie der Jahresabschlussanalyse ist dieses Feedback oft nicht in strukturierter Form vorhanden.

  • finspex hat dieses Problem gelöst: Manuelle Umgliederungen werden gespeichert und können auf Knopfdruck für ähnliche Fälle automatisiert übernommen werden – ohne dass der Kunde dies neu einrichten muss.
  • Die Freigabe dieser Regeln erfolgt durch ein bankinternes Gremium, was für Sicherheit, und Revisionsfähigkeit sorgt.
  • Damit lernt finspex nicht zufällig, sondern strukturiert, sicher und nachvollziehbar – ganz im Gegensatz zu Blackbox-Modellen reiner KI.

3. Die Realität ist variantenreich – finspex ist robust

Eine KI ist nur so gut wie ihre Trainingsbasis – und die ist bei Bilanzen extrem variantenreich:

  • Unterschiedliche Kontenrahmen (SKR03, SKR04, branchenspezifische Kontenstrukturen)
  • Unterschiedliche Gliederungstiefen
  • Unsaubere Scans, A3-Seiten in A4-Scans, OCR-Fehler
  • Sprachvielfalt (finspex verarbeitet über 90 % aller Fremdsprachenbilanzen korrekt)

finspex wurde so konzipiert, dass es mit all diesen Variationen umgehen kann – ohne dass die KI überfordert wird. Die Basisverarbeitung ist stabil, die KI greift nur dort ein, wo sie wirklich einen Unterschied macht.


4. finspex ist schnell und wartungsarm – KI-Projekte sind teuer und instabil

Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand, eine eigene KI-basierte Bilanzverarbeitung zu entwickeln:

  • Laut KI-Analyse benötigt ein herkömmliches Team 24–36 Monate und 5–7 Millionen Euro, um auf einen ähnlichen Funktionsstand wie finspex zu kommen.
  • finspex ist sofort einsetzbar, erfordert keine Projektlaufzeit, keine Consulting-Kosten und kann vom Kunden selbst konfiguriert werden (z. B. , ).
  • Die () ist damit deutlich geringer als bei KI-only-Ansätzen.

5. KI ist bei finspex kein Selbstzweck, sondern gezielter Produktivitäts-Booster

finspex verfolgt nicht den Ansatz „-first“, sondern „Value-first with AI inside“. Die KI wirkt dort, wo sie wirklich hilft – zum Beispiel:

  • automatisch generieren
  • Hilfetexte & Best-Practice-Vorschläge direkt in der Anwendung
  • Automatische Übersetzung von Fremdsprachenabschlüssen
  • Assistenz bei Rundungsdifferenzen im („Taschenrechner-Funktion“)
  • Lernende Regeln für Umgliederungen

Fazit: Die Kombination macht den Unterschied

finspex zeigt eindrucksvoll, wie Struktur, Branchenwissen und gezielter KI-Einsatz gemeinsam eine Lösung schaffen, die robust, nachvollziehbar und sofort produktiv ist. Reine KI kann viel – aber sie braucht eine Umgebung, die ihr Struktur und gibt. Genau hier liegt der entscheidende Vorteil von finspex.

Denn am Ende zählt nicht, wie „intelligent“ eine Software ist – sondern wie schnell, sicher und effizient sie Ihre Prozesse verbessert.

Business Case , KI , Technik
Warum finspex reiner KI überlegen ist

In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz () als Allheilmittel für nahezu jede geschäftliche Herausforderung gehandelt wird, ist es wichtig, zwischen Hype und tatsächlichem Mehrwert zu unterscheiden. finspex zeigt, dass eine durchdachte Kombination aus intelligenter Automatisierung, domänenspezifischer Struktur und gezieltem KI-Einsatz deutlich leistungsfähiger ist als „KI only“-Ansätze.


1. Struktur schlägt reines Machine Learning

Während reine KI-Systeme darauf angewiesen sind, durch große Mengen an Trainingsdaten Muster zu erkennen, versteht finspex die zugrunde liegende Logik von Bilanzen – durch ein vordefiniertes Framework und eine regelbasierte .

  • Reine KI-Modelle sind auf Wahrscheinlichkeiten angewiesen.
  • finspex kennt die Struktur, z. B. dass eine Bilanz eine Summenlogik, einen Kontenrahmen, gesetzliche Gliederungsvorgaben und unternehmensspezifische Positionen hat.
  • Fehlerhafte, unvollständige oder uneinheitlich formatierte Daten führen bei reiner KI oft zu Ausfällen. finspex hingegen nutzt Platzhalter, Umgliederungslogiken und Auffüllpositionen, um trotzdem valide Ergebnisse zu liefern.

2. Reine KI kann nur so gut sein wie ihr Feedback – finspex ist kontrolliert lernfähig

KI-Modelle benötigen Feedback, um zu lernen. Doch gerade bei komplexen Fachanwendungen wie der Jahresabschlussanalyse ist dieses Feedback oft nicht in strukturierter Form vorhanden.

  • finspex hat dieses Problem gelöst: Manuelle Umgliederungen werden gespeichert und können auf Knopfdruck für ähnliche Fälle automatisiert übernommen werden – ohne dass der Kunde dies neu einrichten muss.
  • Die Freigabe dieser Regeln erfolgt durch ein bankinternes Gremium, was für Sicherheit, Transparenz und Revisionsfähigkeit sorgt.
  • Damit lernt finspex nicht zufällig, sondern strukturiert, sicher und nachvollziehbar – ganz im Gegensatz zu Blackbox-Modellen reiner KI.

3. Die Realität ist variantenreich – finspex ist robust

Eine KI ist nur so gut wie ihre Trainingsbasis – und die ist bei Bilanzen extrem variantenreich:

  • Unterschiedliche Kontenrahmen (SKR03, SKR04, branchenspezifische Kontenstrukturen)
  • Unterschiedliche Gliederungstiefen
  • Unsaubere Scans, A3-Seiten in A4-Scans, OCR-Fehler
  • Sprachvielfalt (finspex verarbeitet über 90 % aller Fremdsprachenbilanzen korrekt)

finspex wurde so konzipiert, dass es mit all diesen Variationen umgehen kann – ohne dass die KI überfordert wird. Die Basisverarbeitung ist stabil, die KI greift nur dort ein, wo sie wirklich einen Unterschied macht.


4. finspex ist schnell und wartungsarm – KI-Projekte sind teuer und instabil

Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand, eine eigene KI-basierte Bilanzverarbeitung zu entwickeln:

  • Laut KI-Analyse benötigt ein herkömmliches Team 24–36 Monate und 5–7 Millionen Euro, um auf einen ähnlichen Funktionsstand wie finspex zu kommen.
  • finspex ist sofort einsetzbar, erfordert keine Projektlaufzeit, keine Consulting-Kosten und kann vom Kunden selbst konfiguriert werden (z. B. , ).
  • Die () ist damit deutlich geringer als bei KI-only-Ansätzen.

5. KI ist bei finspex kein Selbstzweck, sondern gezielter Produktivitäts-Booster

finspex verfolgt nicht den Ansatz „-first“, sondern „Value-first with AI inside“. Die KI wirkt dort, wo sie wirklich hilft – zum Beispiel:

  • automatisch generieren
  • Hilfetexte & Best-Practice-Vorschläge direkt in der Anwendung
  • Automatische Übersetzung von Fremdsprachenabschlüssen
  • Assistenz bei Rundungsdifferenzen im („Taschenrechner-Funktion“)
  • Lernende Regeln für Umgliederungen

Fazit: Die Kombination macht den Unterschied

finspex zeigt eindrucksvoll, wie Struktur, Branchenwissen und gezielter KI-Einsatz gemeinsam eine Lösung schaffen, die robust, nachvollziehbar und sofort produktiv ist. Reine KI kann viel – aber sie braucht eine Umgebung, die ihr Struktur und gibt. Genau hier liegt der entscheidende Vorteil von finspex.

Denn am Ende zählt nicht, wie „intelligent“ eine Software ist – sondern wie schnell, sicher und effizient sie Ihre Prozesse verbessert.

Auffüllpositionen in finspex

Auffüllpositionen sind systemseitig generierte Positionen, die in finspex dazu dienen, Differenzen zwischen Summen und Einzelpositionen transparent zu machen oder fehlende Informationen strukturell zu ergänzen. Sie sind ein wichtiges Werkzeug für Bilanzanalysten zur Vervollständigung der Gliederung und zur Gewährleistung buchhalterischer Korrektheit.


1. Anzeige der Auffüllpositionen

  • Die Anzahl und Herkunft (aus Grobverarbeitung oder ) der Auffüllpositionen wird im Statistikfeld des Auftrags über das kleine „i“ (Informationssymbol) angezeigt.

Um gezielt nach Auffüllpositionen zu suchen, kann in der Suchleiste innerhalb der Auftragsbearbeitung der Begriff „Auffüllpositionen“ eingegeben werden.

  • Es erfolgt eine automatische Auflistung aller betroffenen Stellen im Dokument.
  • Ein Klick auf eine Fundstelle führt direkt zur entsprechenden Auffüllposition im Buchungsbaum oder Dokumentenbereich.

2. Typen von Auffüllpositionen

a) Summenabweichungs-Auffüllung

  • Entsteht, wenn ein Gesamtbetrag nicht mit der Summe seiner Einzelposten übereinstimmt.
  • Die Auffüllposition ergänzt die Differenz.
  • Maßnahme:
    • Prüfen, ob die Differenz einer spezifischen Position zugeordnet werden kann.
    • Alternativ kann die Auffüllposition gelöscht und auf die korrekte Zuordnung der Einzelpositionen geachtet werden.

b) Differenz unterhalb von Davon-Positionen

  • Tritt auf, wenn nur Teilinformationen im Jahresabschluss angegeben sind, z. B. „davon“-Positionen, ohne Nennung der vollständigen Einzelposten.
  • finspex ergänzt automatisch eine Auffüllposition zur Darstellung der nicht explizit genannten Restsumme.
  • Maßnahme:
    • Die Position kann belassen oder bei Bedarf umbenannt werden (z. B. in „Restbetrag“ oder „nicht ausgewiesen“).

c) Detailbasierte Auffüllposition

  • Wird verwendet, um eine Summe zu bilden, wenn nur Einzelwerte ohne Summe vorliegen.
  • Maßnahme:
    • Per Drag-and-Drop lassen sich die Detailpositionen auf die Auffüllposition ziehen.
    • Diese übernimmt dann die rechnerische Summe der untergeordneten Buchungen.

d) Rundungsdifferenzen

  • Bei geringfügigen Abweichungen (z. B. durch Rundung), die nicht direkt aufgelöst werden können, ergänzt finspex eine entsprechende Differenz.
  • Maßnahme:
    • Prüfen Sie, ob durch Mehrfachnennungen oder fehlerhafte Zuweisungen Differenzen entstanden sind.
    • Bereinigen Sie ggf. die Positionen, um eine eindeutige Zuordnung zu gewährleisten.

3. Tipps zur Bearbeitung

  • Drag-and-Drop ist eine effektive Methode zur Nachbearbeitung von Auffüllpositionen.
  • Jede Auffüllposition kann:
    • umbenannt
    • gelöscht
    • bearbeitet
      werden – je nach Analyseziel und gewünschter Bilanzstruktur.
  • Die Gliederung bleibt nachvollziehbar und prüffähig, auch wenn nicht alle Positionen explizit im Originalabschluss aufgeführt sind.

Fazit

Auffüllpositionen sind kein Fehler, sondern ein wichtiges Mittel zur Strukturvollständigkeit und ermöglichen eine präzise Gliederung auch bei unvollständig ausgewiesenen Daten.
Mit den flexiblen Bearbeitungsfunktionen in finspex können Analysten die Ursachen exakt identifizieren, Abweichungen gezielt beheben und die Gliederung optimal anpassen – für maximale Datenqualität bei minimalem Aufwand.

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Auffüllpositionen in finspex

Auffüllpositionen sind systemseitig generierte Positionen, die in finspex dazu dienen, Differenzen zwischen Summen und Einzelpositionen transparent zu machen oder fehlende Informationen strukturell zu ergänzen. Sie sind ein wichtiges Werkzeug für Bilanzanalysten zur Vervollständigung der Gliederung und zur Gewährleistung buchhalterischer Korrektheit.


1. Anzeige der Auffüllpositionen

  • Die Anzahl und Herkunft (aus Grobverarbeitung oder ) der Auffüllpositionen wird im Statistikfeld des Auftrags über das kleine „i“ (Informationssymbol) angezeigt.

Um gezielt nach Auffüllpositionen zu suchen, kann in der Suchleiste innerhalb der Auftragsbearbeitung der Begriff „Auffüllpositionen“ eingegeben werden.

  • Es erfolgt eine automatische Auflistung aller betroffenen Stellen im Dokument.
  • Ein Klick auf eine Fundstelle führt direkt zur entsprechenden Auffüllposition im Buchungsbaum oder Dokumentenbereich.

2. Typen von Auffüllpositionen

a) Summenabweichungs-Auffüllung

  • Entsteht, wenn ein Gesamtbetrag nicht mit der Summe seiner Einzelposten übereinstimmt.
  • Die Auffüllposition ergänzt die Differenz.
  • Maßnahme:
    • Prüfen, ob die Differenz einer spezifischen Position zugeordnet werden kann.
    • Alternativ kann die Auffüllposition gelöscht und auf die korrekte Zuordnung der Einzelpositionen geachtet werden.

b) Differenz unterhalb von Davon-Positionen

  • Tritt auf, wenn nur Teilinformationen im Jahresabschluss angegeben sind, z. B. „davon“-Positionen, ohne Nennung der vollständigen Einzelposten.
  • finspex ergänzt automatisch eine Auffüllposition zur Darstellung der nicht explizit genannten Restsumme.
  • Maßnahme:
    • Die Position kann belassen oder bei Bedarf umbenannt werden (z. B. in „Restbetrag“ oder „nicht ausgewiesen“).

c) Detailbasierte Auffüllposition

  • Wird verwendet, um eine Summe zu bilden, wenn nur Einzelwerte ohne Summe vorliegen.
  • Maßnahme:
    • Per Drag-and-Drop lassen sich die Detailpositionen auf die Auffüllposition ziehen.
    • Diese übernimmt dann die rechnerische Summe der untergeordneten Buchungen.

d) Rundungsdifferenzen

  • Bei geringfügigen Abweichungen (z. B. durch Rundung), die nicht direkt aufgelöst werden können, ergänzt finspex eine entsprechende Differenz.
  • Maßnahme:
    • Prüfen Sie, ob durch Mehrfachnennungen oder fehlerhafte Zuweisungen Differenzen entstanden sind.
    • Bereinigen Sie ggf. die Positionen, um eine eindeutige Zuordnung zu gewährleisten.

3. Tipps zur Bearbeitung

  • Drag-and-Drop ist eine effektive Methode zur Nachbearbeitung von Auffüllpositionen.
  • Jede Auffüllposition kann:
    • umbenannt
    • gelöscht
    • bearbeitet
      werden – je nach Analyseziel und gewünschter Bilanzstruktur.
  • Die Gliederung bleibt nachvollziehbar und prüffähig, auch wenn nicht alle Positionen explizit im Originalabschluss aufgeführt sind.

Fazit

Auffüllpositionen sind kein Fehler, sondern ein wichtiges Mittel zur Strukturvollständigkeit und ermöglichen eine präzise Gliederung auch bei unvollständig ausgewiesenen Daten.
Mit den flexiblen Bearbeitungsfunktionen in finspex können Analysten die Ursachen exakt identifizieren, Abweichungen gezielt beheben und die Gliederung optimal anpassen – für maximale Datenqualität bei minimalem Aufwand.